Reitphilosophie

Was bedeutet École de Légèreté?

Die Schule der Leichtigkeit verbindet eine klare Ausbildungssystematik mit dem Grundsatz, die Natur und Würde des Pferdes zu respektieren.

Leichtigkeit ist ein überprüfbares Ziel.

Die École de Légèreté versteht Leichtigkeit nicht als ästhetische Behauptung. Hilfen sollen präzise, verständlich und mit möglichst geringem Kraftaufwand wirken. Das Pferd soll nicht nur eine Form einnehmen, sondern Balance und Aufgabe verstehen.

Respekt schließt Klarheit ein.

Der Verzicht auf Gewalt und Zwangsmittel bedeutet nicht, dass der Reiter keine Orientierung gibt. Klare, voneinander unterscheidbare Hilfen sind ein zentraler Bestandteil. Das Pferd soll wissen, welche Reaktion gefragt ist und wann die Hilfe endet.

Das System richtet sich nicht nur an Idealpferde.

Die Schule bezieht unterschiedliche Rassen, Körperformen und Reitdisziplinen ein. Ausbildung wird an das individuelle Pferd angepasst, ohne das langfristige Ziel von Gesundheit, Vielseitigkeit und feiner Reaktion aufzugeben.

Wissen bleibt überprüfbar.

Anatomie, Physiologie, Bewegungs- und Gleichgewichtslehre, Psychologie und Ethologie fließen in die Weiterentwicklung ein. Die Methode versteht sich nicht als abgeschlossenes Glaubenssystem.

Eine Lizenz ist relevant.

Der Name und die Lehre sind geschützt. Wer offiziell im Namen der École de Légèreté unterrichtet, muss die entsprechende Ausbildung und Lizenz besitzen. Sarah Lech wird auf der offiziellen Lehrerliste der Schule geführt.

Die Philosophie wird verständlicher, wenn man ihre Anwendung an unterschiedlichen Pferden beobachtet.

Kaminabende und offene Lehrgänge bieten einen unverbindlichen Zugang.

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